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Wie viele Gelenkverbindungen hat unser Körper?

Die Anzahl der Gelenke des Menschen hängt davon ab, ob man nur echte Gelenke oder sämtliche gelenkige Verbindungen des Körpers zusammenzählt.
Echte Gelenke, also Gelenke, die aus zwei Gelenkpartnern bestehen, durch einen knorpelig ausgekleideten Gelenkspalt voneinander getrennt sind und eine Gelenkkapsel besitzen, gibt es im menschlichen Körper etwa 100.

Zählt man jegliche gelenkigen Verbindungen mit hinzu, also alle durch Bänder, Sehnen oder Knorpel verbundene Strukturen, die eine Bewegung zulassen, so kommt man auf eine Anzahl von etwa 360 Gelenkverbindungen.

Hätten Sie diese erstaunlich hohe Anzahl geschätzt?

Sie wachen nachts auf wegen Schmerzen der unteren Wirbelsäule?

Rücken und Gelenke fühlen sich vor allem morgens unbeweglich und steif an?

Die Schmerzen begleiten Sie den ganzen Tag?

Gelenkschmerzen sind keine Seltenheit. Fast die Hälfte (45 Prozent) aller Menschen über 45 Jahren klagt über schmerzende Gelenke, besonders über Knieschmerzen. Die Beschwerden können aber auch schon in jüngeren Jahren auftreten. In den meisten Fällen werden Gelenkschmerzen durch Abnutzungserscheinungen (Verschleiß) verursacht – Mediziner sprechen hierbei von Arthrose. Auch akute Gelenkentzündung (Arthritis) und Verletzungen sind häufig für Gelenkschmerzen verantwortlich. Es gibt aber noch zahlreiche andere mögliche Ursachen. Lesen Sie hier alles Wichtige über Ursachen und Behandlung von Gelenkschmerzen.

So häufig Gelenkschmerzen sind, so vielfältig ist ihr Erscheinungsbild. Eine genaue Beschreibung der Gelenkschmerzen orientiert sich daher an verschiedenen Kriterien. So lassen sich Gelenkschmerzen etwa nach ihrem Beginn in drei Gruppen einteilen:

  • Akute Gelenkschmerzen setzen innerhalb von Stunden ein.
  • Subakute Gelenkschmerzen machen sich innerhalb von Tagen bemerkbar.
  • Chronische Gelenkschmerzen entwickeln sich über Wochen oder Monate.

Die Gelenkschmerzen können immer bestehen und chronisch fortschreiten (chronisch-progredienter Verlauf). Manchmal treten Gelenkschmerzen auch nur akut und zeitweise auf (akut-remittierender Verlauf).

In manchen Fällen betreffen die Gelenkschmerzen nur ein Gelenk allein, zum Beispiel das Kniegelenk (monoartikuläre Gelenkschmerzen). Die Schmerzen können sich aber auch auf zwei bis vier Gelenke (oligoartikuläre Gelenkschmerzen) oder auf noch mehr Gelenke (polyartikuläre Gelenkschmerzen) erstrecken.

Zudem unterscheiden sich Gelenkschmerzen zum Beispiel in Bezug auf:

  • Schmerzrhythmus: Ruheschmerz, Nachtschmerz, Morgensteifigkeit der Gelenke
  • Verteilungsmuster: Gelenkschmerzen in den kleinen Gelenken (wie Handgelenk, Fingergelenke) oder in den großen Gelenken (zum Beispiel Knie- und Hüftgelenk), Gelenkschmerzen in den Fingerendgelenken usw.
  • Schmerzintensität: Einschätzung der Stärke der Gelenkschmerzen auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (unerträglicher, maximaler Schmerz)
  • Verstärkende Faktoren: zum Beispiel Besserung der Gelenkschmerzen bei Bewegung (typisch für Arthritis) oder durch Ruhe (typisch für Arthrose)

 

Gelenkschmerzen: Besonders häufig betroffene Gelenke

Welche Gelenke besonders häufig von Gelenkschmerzen betroffen sind, hängt entscheidend von der Schmerzursache ab. Einige Beispiele:

Gelenkverschleiß (Arthrose), eine der Hauptursachen von Gelenkschmerzen, macht sich vor allem an jenen Gelenken bemerkbar, die zeitlebens große Lasten tragen müssen. Das sind in erster Linie die Kniegelenke, Hüftgelenke und Sprunggelenke. Arthrose kann aber auch in allen anderen Gelenken Gelenkschmerzen verursachen.

Rheumatoide Arthritis ist ebenfalls eine häufige Ursache von Gelenkschmerzen. Die schmerzhaften Gelenksentzündungen zeigen sich bevorzugt an den Handgelenken und Fingergelenken. Auch Knieschmerzen, Ellenbogenschmerzen, Schmerzen in den Zehengrundgelenken sowie Schulterschmerzen treten bei Rheumatoider Arthritis häufig auf.

Gelenkschmerzen bei einem akuten Gichtanfall betreffen fast immer ein Gelenk der Beine, und zwar hauptsächlich das Großzehengrundgelenk. Nicht selten erwischt es auch die Sprunggelenke und Kniegelenke.

Eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) kann vor allem Hüftschmerzen, Ellenbogenschmerzen, Knieschmerzen und Schulterschmerzen auslösen.

Sie stehen auf Schmerzen?

Dann ändern Sie bitte nichts in ihrer gewohnten Lebensform. Es sei denn…..

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EverFlex ist eine umfassende Nahrungsergänzung für gesunde Gelenke und des Bindegewebes. Es beinhaltet die drei wichtigsten natürlichen Substanzen wie:

Glucosamine, Chondroitin und MSM

Glucosamin ist ein Aminozucker (Aminosaccharide), welcher mit Enzymen arbeitet um Molekülketten zu bilden, welche zur Bildung von Proteinen und Lipiden (Fetten) beitragen.

Es wird ein Teil eines langen Moleküls konstruiert, welches Chitin genannt wird. Dieses Molekül bildet die Schale von Krebstieren (Krabbe, Hummer, etc.) und Insekten.

Eines der Schlüsselproteine, welches durch Glucosamin entsteht ist Aggrecan. Aggrecan ist eine wichtige Komponente von Knorpeln und verhindert Knorpel-Kompression.

Umso höher die Anzahl an verfügbaren Glucosamin ist, desto höher die Anzahl von Aggrecan-Proteinen und umso besser die Unterstützung gegen Gewebe Kompressionen.

– reduziert Entzündungen in Gelenken

Chondroitin – ist ein Stoff, der von den Knorpelzellen gebildet wird. Er ist somit ein körpereigener Bestandteil des Knorpels und sorgt für dessen Widerstandsfähigkeit gegen Druck und Belastung.

Bei Arthrose soll dieses gar besser helfen als das schulmedizinische Medikament Celebrex® mit dem Wirkstoff Celecoxib, wie Wissenschaftler beim Jahrestreffen 2015 des American College of Rheumatology in San Francisco bekannt gaben.

Arthrose ist eine langsam fortschreitende Krankheit, in deren Verlauf die Gelenkknorpel abgebaut werden. Knorpelgewebe jedoch umgibt in den Gelenken schützend die Knochenenden. Auf diese Weise wird überhaupt erst eine schmerzlose Bewegung der Gliedmasen möglich.

Wird der Knorpel aber – wie bei der Arthrose – immer dünner, dann reiben die Knochenenden schmerzhaft aneinander. Es kommt zu Entzündungen und durch die zunehmende Steifheit auch zu Bewegungseinschränkungen. Oft kann man sogar Knirsch- oder Knackgeräusche im Gelenk hören. Meist sind die Gelenke der Hüften, Knie, Hände oder der Wirbelsäule von einer Arthrose betroffen.

Wie wirkt Chondroitin gegen die Arthrose?

Dr. Jean-Pierre Pelletier, Studienleiter und Professor der Medizin an der University of Montreal, erklärte: “Wir führten die vorliegende Studie durch, um herauszufinden, ob Chondroitinsulfat das Fortschreiten einer Kniearthrose aufhalten kann. Dabei setzten wir die modernste Technologie, nämlich die sog. quantitative Magnetresonanztomographie (qMRI) ein.”

Dr. Pelletiers Team begleitete im Rahmen der Studie 194 menschliche Patienten mit Kniearthrose sowie einer gleichzeitigen Gelenkinnenhautentzündung des Knies über einen Zeitraum von zwei Jahren. Bei einer Gelenkinnenhautentzündung wuchert die Gelenkinnenhaut und zerstört dabei den Knorpel, aber auch Sehnen und Bänder und dringt sogar in den Knochen ein.

Die Patienten wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe nahm täglich 1.200 mg Chondroitin, die andere erhielt täglich die übliche Dosis (200 mg) Celecoxib.

Im Laufe der Studie wurden die Teilnehmer abgesehen von der Startuntersuchung noch zwei weitere Male einer qMRI unterzogen (einmal nach dem ersten und einmal nach dem zweiten Jahr), um den Knorpelabbau, die Veränderungen der Knochenmarksläsionen und die Verdickungen der Gelenkinnenhaut zu überprüfen. Auch die allgemeine Symptomatik wurde natürlich berücksichtigt, wie Schwellungen, Ödeme, Rötung, Schmerz etc.

Chondroitin hemmt Knorpelabbau und Entzündung

Zu beiden Untersuchungsterminen stellten die Forscher fest, dass sich der Knorpelabbau im gesamten Knie in der Chondroitin-Gruppe besser reduzieren lies als in der Celecoxib-Gruppe. Auch die entzündliche Verdickung der Gelenkinnenhaut war bei einigen Patienten der Chondroitin-Gruppe weit besser zurückgegangen als bei den Patienten der Celecoxib-Gruppe.

Professor Pelletier zeigt sich begeistert: “Diese Ergebnisse sind überaus wichtig, da sie zeigen, dass Chondroitin den Knorpelabbau im Gegensatz zu Celecoxib wenigstens zum Teil durch eine Reduktion der Gelenkinnenhautentzündung verlangsamen kann.“

Zwar konnte in beiden Gruppen ein merklicher Rückgang vieler Arthrose-Symptome einschließlich der Schwellungen und Ödeme im Knie beobachtet werden, so dass auch beide Gruppen ihre tägliche Schmerzmitteldosis reduzieren konnten. Doch wirkte Celecoxib eben eher symptomatisch. Es linderte den Schmerz, doch hemmte es nicht die Krankheit, die unaufhaltsam fortschritt, der Patient es nur nicht so schmerzvoll mitbekam.

Chondroitin hingegen konnte die Ursache der Schmerzen – den Knorpelabbau – mindern, so dass offenbar auch nur Chondroitin dazu in der Lage ist, den Krankheitsprozess zu verlangsamen.

Chondroitin: Bei Arthrose eine gute Lösung!

Die Einnahme von Chondroitin ist daher bei Arthrose und entzündlichen Gelenkprozessen eine gute Idee. Oft vereinen Chondroitin-Präparate noch weitere sinnvolle Wirkstoffe gegen Arthrose, wie z. B. Glucosamin. Dies soll lebensverlängerndes Potential besitzen.

 

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