Bewertungen zu naturessunshine24.de  
-,-- € 0 Produkte

Sie haben momentan keine Produkte in Ihrem Warenkorb.

Schnupfen

Als Schnupfen wird eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut bezeichnet, die beide Nasenhöhlen auskleidet. Dann macht sich im Nasen-Rachen-Raum ein brennender Schmerz bemerkbar. Die Schleimhaut sondert daraufhin zunächst wässriges, später auch gelblich eitriges Sekret ab und schwillt an. Die Folge: Das Atmen durch die Nase fällt schwer, mitunter ist sie bei Schnupfen auch völlig verstopft.

Frau Nasenspray bearbeitet

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem befindet sich in der Nasenschleimhaut auch die sogenannte Riechschleimhaut, deren Zellen mit dem Riechzentrum im Gehirn kommunizieren. Deshalb kann, wer an Schnupfen leidet, Gerüche nicht mehr so gut wahrnehmen. Und auch der Geschmackssinn wird durch Schnupfen in Mitleidenschaft gezogen.

Erkältungsviren wandern in Tröpfchen

Am häufigsten kommt es zu akutem Schnupfen im Rahmen einer Erkältung. Die Auslöser sind Viren: Die Erreger, die in sehr kleinen Tröpfchen in der Luft schweben, wenn ein an Schnupfen Erkrankter niest. Ein weiterer Übertragungsweg sind Berührungen. So wandern die Viren von Mensch zu Mensch, oder auch von Gegenständen auf Menschen.
In den meisten Fällen bemerken wir von solchen Übertragungen nichts. Denn das Immunsystem weiß sich durchaus gegen die Angreifer zu wehren. Auf der Nasenschleimhaut ansiedeln und sich vermehren können die Krankheitserreger jedoch, wenn die körpereigene Immunabwehr geschwächt ist.

Akuter Schnupfen heilt normalerweise nach sieben bis zwölf Tagen ohne Behandlung aus. In manchen Fällen kommt es zusätzlich zu einer bakteriellen Infektion (Sekundärinfektion). Dann machen sich Beschwerden wie Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen und Husten bemerkbar, bisweilen auch Fieber.

Schnupfen: Hausmittel und Selbsthilfe

Suppe

 

Bei akutem Schnupfen geht es vor allem darum, die Beschwerden zu lindern. Hausmittel, die den Verlauf der Infektion mit typischen Beschwerden merkbar mildern, die Dauer des Schnupfens jedoch nicht verkürzen, gibt es eine ganze Reihe.

 

 

 

  • Seit Generationen bewährt hat sich bei Schnupfen heiße Hühnerbrühe. Denn die lindert die Entzündung in der Nasenschleimhaut und lässt sie abschwellen.
  • Bestrahlungen des Gesichts mit Rotlicht und Halswickel mit Kamille oder Quark vermögen die Pein zu lindern.

 

Silber

 

Eine Nasenspühlung mit kolloidalem Silber reinigt die verstopfte Nase und befreit sie zudem von Schleim, der mit zahllosen Bakterien besiedelt ist.

Kolloidalem Silber besitzt die Eigenschaft gegen bösartige Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten.

Produktbeschreibung

 

 

 

  • Läuft die Nase ständig, sind Dampfinhalationen zu empfehlen. Verdampfen kann man beispielsweise Kamillen- oder Fencheltee.
  • Wohltuende Heilpflanzentees bei Erkältung und Schnupfen sind Lindenblüten-, Holunderblüten- und Kamillentee. Allerdings sollte man von dem Sud mindestens vier Tassen pro Tag trinken.

Wen Schnupfen plagt, sollte sich körperlich schonen; Verzichten Sie auf Sport und anstrengende Arbeiten. Außerdem empfiehlt es sich, viel zu trinken. Zwei bis drei Liter pro Tag sollte man schon zuführen, am besten in Form von warmen Kräutertees, Mineralwasser.

Ist die Körpertemperatur nicht erhöht, verschaffen kurze Spaziergänge an der frischen Luft durchaus Erleichterung. Halten Sie sich bei Aufenthalten im Freien warm; aber packen Sie sich nicht so dick ein, dass Sie zu schwitzen beginnen.

Die Pein durch Schnupfen lässt sich reduzieren, wenn man die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöht. Bewerkstelligen lässt sich dies durch Luftbefeuchter, oder indem man feuchte Tücher auf die Heizung legt.

Besser schlafen können Menschen mit Schnupfen mit etwas erhöhtem Kopf. Denn dadurch wird das Atmen trotz verstopfter Nase etwas leichter.

Wichtig: Stärkung des Immunsystems durch erhöhte Vitaminaufnahme.

Das Immunssystem ist eins der größten „Organe“ unseres Körpers.Es besteht aus der unvorstellbaren Zahl von fast 10 Billionen Zellen. Doch die Immunzellen bilden keine zusammenhängende Organstruktur, sondern sind als „Einzelkämpfer“ im ganzen Körper unterwegs und schützen ihn vor eingedrungenen Krankheitserregern.

 

Bei Erkältungen sollten sie Vitamin C hoch dosiert einnehmen.

Die meisten positiven Studien wurden mit 2g Vitamin C täglich durchgeführt.

 

Vitamin E stoppt die Virusinfektin.

Die besten Werte laut Studien wurden mit täglich 200mg Vitamin E erreicht.

Vitaminkapsel

 

 

Produktbeschreibungen

 

 

 

 

Zink bereitet den Viren ein schnelles Ende.

Das Kratzen im Hals ist meist der erste Vorbote, dann folgen eine verstopfte Nase und schlussendlich Husten. Hat die Erkältung Sie fest im Griff, können Sie eigentlich nicht viel dagegen machen. Denn: Antibiotika helfen bei virenbedingten Krankheiten nicht, nur gegen Bakterien. Zeit für eine Wunderwaffe – denn die gibt es, haben Forscher herausgefunden.

Ihr Name: Zink.

Zumindest was die Krankheitsdauer betrifft, können Sie mit dem Mineralstoff Zink entgegensteuern. Ein Studienvergleich des finnischen Forschers Harri Hemilä hat bestätigt: Zink kann die Erkältungsdauer tatsächlich verringern, Schnupfen und Husten können bis zu 40 Prozent kürzer dauern, so der Finne.

Zink verkürzt den Schnupfen

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig ist allerdings, dass Sie das Zink innerhalb der ersten 24 Stunden nach Beginn der Symptome einnehmen. Nur dann kann es seine Wirkung entfalten. Bei Erkältungen hemmen die Zinksalze konkret die Vermehrung der Rhinoviren, die in den meisten Fällen für die Erkrankung verantwortlich sind. Wer auf eine ausreichende Zinkzufuhr achtet, kann nach fünf Monaten außerdem mit einer verminderten Wahrscheinlichkeit rechnen, sich überhaupt eine Erkältung einzufangen.

Zink

 

 

 

 

Produktbeschreibung

suprcomonlineshop

Erstellt mit

 Einloggen

 |Ausloggen

 | Adminbereich| Ausloggen

suprS